NAK Benefiz 2022

NAK Benefiz 2022

  • Dezember 5, 2022

NAK Benefiz Auktion 2022

Vernissage: 10. Dezember 2022, 19 – 23 Uhr
Ausstellung: 11. – 15. Dezember 2022, 14 – 20 Uhr
Führungen: 12. – 15. Dezember 2022, jeweils 19 Uhr

Auktion: 17. Dezember 2022, 19 Uhr vor Ort im NAK Neuer Aachener Kunstverein

Online Auktion: 12. – 18. Dezember 2022 unter www.neueraachenerkunstverein.auction

Der NAK Neuer Aachener Kunstverein lädt herzlich zur diesjährigen Benefiz Auktion im Dezember 2022
unter der Schirmherrschaft von Prof. Henrik Hanstein (Kunsthaus Lempertz, Köln) ein.

Auktion

Die Auktion wird in diesem Jahr sowohl vor Ort als auch digital stattfinden. Die Onlineauktion beginnt am Montag, den 12. Dezember und endet am Sonntag, den 18. Dezember. Am späten Sonntagnachmittag bzw. -abend laufen die angebotenen Arbeiten zeitversetzt ab, das höchste Gebot erhält dann den Zuschlag. Wird in den letzten 5 Minuten auf eine Arbeit ein Gebot angegeben, so verlängert sich deren Laufzeit einmalig automatisch um weitere 3 Minuten. In dieser Zeit können beliebig viele neue Gebote abgegeben werden, die Laufzeit verlängert sich allerdings dann nicht mehr. Nach erfolgreichem Ersteigern einer Arbeit erhalten Sie von uns eine Rechnung über den Kauf; eine Zahlung über die vom NAK genutzte Auktionsseite ist deaktiviert und somit nicht möglich. Nach Bezahlung (Überweisung bzw. Zahlung vor Ort) verschicken wir das Werk oder es kann im NAK nach vorheriger Vereinbarung abgeholt werden.

Sollten Sie Probleme haben sich auf der Auktionswebseite zu registrieren oder sonstige Fragen haben, wenden Sie sich gerne vorab an den NAK per Telefon oder Email. Etwaige bereits angelegte Accounts aus den Vorjahren müssen durch die Bieter_innen ggf. neu angelegt werden, da die alten Accounts bei Inaktivität gelöscht werden.

Am 17. Dezember um 19 Uhr werden vor Ort im Kunstverein darüber hinaus weitere, nicht digital angebotene Arbeiten von Prof. Hanstein versteigert werden. Eine Anmeldung zur Auktion ist ab 18 Uhr vor Ort möglich; vorab können schriftliche Gebote auf die an diesem Abend zu versteigernden Werke eingereicht werden, ebenso kann man sich unter info@neueraachenerkunstverein.de vorab als Telefonbieter registrieren lassen.

Ausstellung

Weiterhin werden wir alle zu ersteigernden Arbeiten in einer Ausstellung vor Ort im Kunstverein präsentieren. Die Ausstellung eröffnet am 10. Dezember von 19 – 23 Uhr. Besichtigungen sind danach täglich bis zum 15. Dezember möglich; der NAK ist zu diesen Tagen von 14 – 20 Uhr geöffnet. Am 16. Dezember bleibt der NAK geschlossen.

Führungen

Vom 13. bis zum 15. Dezember finden jeweils um 19 Uhr Führungen statt, in denen die Exponate und teilnehmenden Künstler_innen den Interessenten vorgestellt werden. Ebenfalls werden wir über unsere sozialen Medien, namentlich Instagram und Facebook, alle Arbeiten zeitnah als Preview digital vorstellen.

Teilnehmende Künstler_innen

Soufiane Ababri, Emma Adler, Havin Al-Sindy, Albrecht / Wilke, Florian Auer, Eliza Ballesteros, Arno Beck, Boris Becker, Rebekka Benzenberg, Johannes Bendzulla, Nils Bleibtreu, Ton Boelhouwer, Eugenie Bongs-Beer, Claudia Breuer, Lars Breuer, Dennis Buck, Valentin Cafuk, Keren Cytter, Zuzanna Czebatul, Andreas Diefenbach, Matthias Dornfeld, Joëlle Dubois, Philip Emde, Jonas Fahrenberger, Fleckstein/ Dworczyk, Carsten Fock, Bertrand Fournier, Albrecht Fuchs, Jan Gerngross, Jakob Gilg, Andreas Greiner, Selma Gültoprak, Constantin Hartenstein, Ilka Helmig, Petra Herzog, Marcel Hiller, Benedikt Hipp, Jan Hoeft, Jonas Höschl, Olga Jakob, Christof John, Eleni Kamma, Andy Kassier, Ben Kaufmann, Christian Keinstar, Thomas Kellner, René Kemp, Daniel Kiss, Alfons Knogl, Tina Kohlmann, Konstitutiv der Möglichkeiten, Jody Korbach, Hans W. Krämer, Thomas Kratz, Sholem Krishtalka, Tom Król, Michael Kunze, Wolfgang Kupczyk, Lukas Luzius Leichtle, Anna Ley, Christine Liebich, Lukas Liese, Arthur Löwen, Timur Lukas, Martin Maeller, Marie Meyer, Marianne Mispelaëre, Jonathan Monk, Bastian Muhr, Thomas Musehold, Moritz Neuhoff, Anna Nero, Murat Önen, Bea Otto, Luc Palmer, Nicolas Pelzer, Andreas Plum, Sabrina Podemski, Lorenzo Pompa, Anys Reimann, Bernd Ribbeck, Johanna Reich, Johanna Roderburg, Markus Saile, Laurentius Sauer, Morgaine Schäfer, Laura Schawelka, Marius Schillak, Lukas Schmenger, Florian Schmidt, Natascha Schmitten, Berit Schneidereit, Franca Scholz, Ulrike Schulze, Oliver Sieber, Katharina Stadler, Studio for Propositional Cinema, Katja Stuke, Sarah Szczesny, Britta Thie, Thomas Virnich, Winfried Virnich, Anke Völk, Karl von Monschau, Marta Vovk, Mateusz von Motz, Valentin Wagner, Marcel Walldorf, Nicholas Warburg, Thomas Weidenhaupt, Christoph Westermeier, Achim Franz Willems, David Benedikt Wirth, Johannes Wohnseifer, Esther Zahel

Tresor.West

Tresor.West

  • Dezember 5, 2022

arc gallery VERNISSAGE #1
Samstag 10.12.2022 ab 20 Uhr

TRESOR.WEST
Phoenixplatz 4
44263 Dortmund
Eingang über Elias-Bahn-Weg

Ein neuer Kunstort für’s Ruhrgebiet. Der Club als Ort der Begegnung und Kunst als Medium der Spekulation erkunden beide Welten außerhalb dessen,
was wahr, gesetzt und berechenbar ist. Die arc gallery windet sich durch die Kellergewölbe des Tresor.West – Tag und Nacht erkundet sie die Fugen
zwischen Clubkultur und künstlerischem Diskurs. Geladene Künstler*innen bespielen in mehreren Phasen die Alkovenbögen, die Gänge, die Nischen,
füllen den Club mit Ideen und experimentellen Grenzgängen.

Die ausgestellten und teilweise ortsspezifisch entstehenden Werke gehören zu jeder Clubnacht des Tresor.West – zu regelmäßigen Sonderöffnungsterminen öffnet sich die arc gallery auch Tags für Führungen, Talks, Screenings, Performances und Workshops.

Dysfunctional Perfection untersucht die Ästhetik des Nicht-Funktionierens, des Falsch-Seins, des Absurden. Die arc gallery lädt zu einer Studie
der Zweckentfremdung ein – zum schnellen Sketch, zum vorlauten Wort, zur Demo Version einer Zukunft, die noch in der Betha ist.
Die arc gallery wird kuratiert und durchgeführt von Daniela Berglehn und Viviane Lennert, dem Tresor.West Team und der Club Community.

Teilnehmende Künstler:
Flor de Fuego (Florencia Alonso), Christian Keinstar, Kerima Elfaza, RaumZeitPiraten, Marc Kemper, Postorganic Bauplan.

Die arc gallery wird gefördert von dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft Nordrhein-Westfalen,
dem Clubfonds der Stadt Dortmund und Neue Künste Ruhr.

https://tresorwest.com/arc-gallery/

Kontakt: arc_gallery@tresorwest.com

Einzelausstellung Köln

Einzelausstellung Köln

  • August 18, 2022


MYSTERIEN DER BARBAREI

STIFTUNG SCHMIDT-DRENHAUS
01.09. – 15.12.2022 (Featuring Georg Baselitz)

Eröffnung am 1. September von 16 bis 21 Uhr

Teilnahme an der DC Open, 02.–04.09.2022
Fr. 16 bis 21 Uhr, Sa. und So. 13 bis 17 Uhr

Anlässlich der Einzelausstellung erscheint ein Katalog und eine Edition.

In ihrem 2019 in Köln-Rath eröffneten Kunstraum bietet die Stiftung Schmidt-Drenhaus aktuell arbeitenden bildenden Künstlern eine Bühne, um deren Arbeiten einem Publikum zu präsentieren, das der Kunst privat oder beruflich nahesteht. Die Künstler sind eingeladen, den Raum ausschließlich mit eigenen Werken zu bespielen oder in einen Dialog mit Arbeiten aus dem Bestand der Stiftung und Sammlung Schmidt-Drenhaus zu treten.

Die Stiftung strebt die Fusion aktueller Positionen mit Papierarbeiten der Sammlung. Die Ausstellung „Mysterien der Barbarei“ von Christian Keinstar wird ergänzt mit Arbeiten von Georg Baselitz. Alle Werke von Keinstar sind exklusiv und raumbezogen für die Ausstellung entstanden. Die Architektur des Kunstraums wird durch eine ausgedehnte Plattform mit großformatigen Keramiken erweitert und definiert sich als Total-Installation.

Keinstar inszeniert die Ausstellung als eine ästhetisch-materiale Plattform, auf der entgegengesetzte Konzepte von High and Low arrangiert werden. Formen und Materialien, die scheinbar nicht zusammenpassen, werden entgegen ästhetischer Widerstände zusammengeführt und in ein fließendes In- und Abgleiten versetzt. Faltenwürfe aus Keramik hängen neben Carbongewebe, Bitumen-Geometrie fließt in Graffiti-Zitate, Schwefel gefüllte Öffnungen und Knochenartefakte zeugen von einem rituellen Gebrauch der Plattform. Innerhalb des Zerfalls der Skulpturen und ihrer bewussten Dekonstruktion entsteht Barbarei, ein Zwischenzustand drastischer Loslösung von Bestehendem. Dieser ist natürlich nicht kulturlos, da vom Kunstsystem impliziert, aber seine Rohheit wirkt unmittelbar und sexy.

Keinstar’s persönliches Ziel ist es, die eigenen Konventionen und formalen Stereotypen radikal zu hinterfragen, ohne dabei gehypte Diskurse oder virtuelle Tech zu bemühen, sondern anachronistisch mit klassischer Bildhauerei intuitive Mysterien zu erzeugen.

 

 

Rösrather Str. 604
51107 Köln

Individuelle Besichtigungen bitte per E-Mail vereinbaren:
info@schmidt-drenhaus.de

 

 

 

NICHTS (Wiederaufnahme)

NICHTS (Wiederaufnahme)

  • März 1, 2022

NICHTS von Janne Teller

Eine tt-Theaterproduktion von:

Kahnert – Keinstar – Pietjou – Schmid – Tessitori – Wiesbrock

In Kooperation mit dem Orangerie Theater Köln und in Koproduktion von Theaterkunst Koeln e.V.

Der Schulverweigerer Pierre Anton sitzt in einem Pflaumenbaum und liefert Ansichten über die völlige Sinnlosigkeit der menschlichen Existenz. Ihm stehen Agnes und ihre Mitschüler*innen gegenüber, die nicht wahrhaben wollen, dass nichts im Leben eine Bedeutung haben soll. Nicht die erste Liebe. Nicht das Lernen in der Schule. Nicht das Elternhaus, der Glaube an Gott oder das eigene Land.

„Eins werden wollen mit dem Nichts“. Soll das die Antwort sein?

Die Jugendlichen haben sich vorgenommen, Pierre Anton zu widerlegen und einen Berg aus Bedeutung angehäuft, was eine Spirale aus Angst, Ohnmacht, Wut und Hass in Gang setzt und letztendlich in die Katastrophe führt. Unser Stück spielt nach der Geschichte. In einer Zukunft, in der Agnes zu einer erfolgreichen Künstlerin wurde, getrieben von der Frage, ob das eigene Ich sich selbst ausstellen kann. Die Besucher betreten einen installativen Theaterraum und werden zu Gästen der Ausstellung. Bühne und Zuschauerraum sind eins.

NICHTS – was im Leben wichtig ist, ist eine Geschichte, die generationsübergreifende Fragen nach dem menschlichen Zusammenleben stellt. Eine Gegenüberstellung der individuellen Freiheit und der Gemeinschaft. Sie führt uns vor Augen, wie die Kraft eines Kollektivs in einem dynamischen Sog, alles vernichtet was sich ihm in den Weg stellt. Für Menschen, die ihr vierzehntes Lebensjahr vollendet haben. Egal wann.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, Imhoff Stiftung, Rhein Energie und Fonds darstellende Künste – Neustart Kultur – Take Action

Orangerie Theater im Volksgarten
Volksgartenstraße 25 | 50677 Köln | orangerie-theater.de
Kartentelefon: 0221 952 27 08 | E-Mail: info@orangerie-theater.de
Tickets Online: offticket.de

Termine
DO. 31.03.2022 20:00 Uhr

FR. 01.04.2022 20:00 Uhr

SA. 02.04.2022 20:00 Uhr

NAK Benefiz 2021

NAK Benefiz 2021

  • Dezember 5, 2021


NAK DIGITALE BENEFIZ AUKTION 2021

Der NAK Neuer Aachener Kunstverein führt seine alljährliche Benefiz Auktion in diesem Jahr abermals digital unter der Schirmherrschaft von Prof. Henrik Hanstein (Kunsthaus Lempertz, Köln) und im Namen der teilnehmenden Künstler_innen durch.

AUKTION

Block 1: 06. Dezember bis 12. Dezember 2021 – mit meiner Arbeit
Block 2: 13. Dezember bis 19. Dezember 2021
Block 3: 20. Dezember bis 26. Dezember 2021

In drei wöchentlichen Blöcken stellen wir die zu versteigernden Werke online, jeweils von Montag bis Sonntag. Am Sonntagabend laufen die angebotenen Arbeiten zeitversetzt ab, das höchste Gebot erhält dann den Zuschlag. Beginn der ersten Auktionswoche ist der 06. Dezember, die letzte Auktion wird am 26. Dezember 2021 enden. Um an der Auktion teilzunehmen und Gebote abzugeben, registrieren Sie sich bitte vorab auf der Auktionswebseite und bestätigen Sie bitte anschließend Ihre Registrierung per Klick auf den Link in Ihrer Bestätigungsemail. Per Email werden Sie unterrichtet, falls Sie überboten werden und auch im Falle eines Zuschlags am Sonntagabend. Wird in den letzten 5 Minuten auf eine Arbeit ein Gebot angegeben, so verlängert sich deren Laufzeit automatisch einmalig um weitere 3 Minuten. Nach erfolgreichem Ersteigern einer Arbeit warten Sie bitte ab, Sie werden zeitnah von uns eine Rechnung über den Kauf erhalten. Nach der Bezahlung verschicken wir das Werk oder es kann im NAK nach Vereinbarung abgeholt werden.

Aachener Draperie, 2021

Blei, Beton, Stahl
60 x 73 x 18 cm
Unikat
Startpreis: 500 €   Schätzpreis: 1.500 €

KEINSTAR Draperie1webA
KEINSTAR-Draperie1webA
KEINSTAR-Draperie1webB
KEINSTAR-Draperie1webD
KEINSTAR-Draperie1webC
NICHTS

NICHTS

  • September 19, 2021

NICHTS von Janne Teller

Eine tt-Theaterproduktion von:

Kahnert – Keinstar – Pietjou – Schmid – Tessitori – Wiesbrock

In Kooperation mit dem Orangerie Theater Köln und in Koproduktion von Theaterkunst Koeln e.V.

Der Schulverweigerer Pierre Anton sitzt in einem Pflaumenbaum und liefert Ansichten über die völlige Sinnlosigkeit der menschlichen Existenz. Ihm stehen Agnes und ihre Mitschüler*innen gegenüber, die nicht wahrhaben wollen, dass nichts im Leben eine Bedeutung haben soll. Nicht die erste Liebe. Nicht das Lernen in der Schule. Nicht das Elternhaus, der Glaube an Gott oder das eigene Land.

„Eins werden wollen mit dem Nichts“. Soll das die Antwort sein?

Die Jugendlichen haben sich vorgenommen, Pierre Anton zu widerlegen und einen Berg aus Bedeutung angehäuft, was eine Spirale aus Angst, Ohnmacht, Wut und Hass in Gang setzt und letztendlich in die Katastrophe führt. Unser Stück spielt nach der Geschichte. In einer Zukunft, in der Agnes zu einer erfolgreichen Künstlerin wurde, getrieben von der Frage, ob das eigene Ich sich selbst ausstellen kann. Die Besucher betreten einen installativen Theaterraum und werden zu Gästen der Ausstellung. Bühne und Zuschauerraum sind eins.

NICHTS – was im Leben wichtig ist, ist eine Geschichte, die generationsübergreifende Fragen nach dem menschlichen Zusammenleben stellt. Eine Gegenüberstellung der individuellen Freiheit und der Gemeinschaft. Sie führt uns vor Augen, wie die Kraft eines Kollektivs in einem dynamischen Sog, alles vernichtet was sich ihm in den Weg stellt. Für Menschen, die ihr vierzehntes Lebensjahr vollendet haben. Egal wann.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, Imhoff Stiftung, Rhein Energie und Fonds darstellende Künste – Neustart Kultur – Take Action

Orangerie Theater im Volksgarten
Volksgartenstraße 25 | 50677 Köln | orangerie-theater.de
Kartentelefon: 0221 952 27 08 | E-Mail: info@orangerie-theater.de
Tickets Online: offticket.de

Premiere
Mo. 18.10.2021 20:00 Uhr

Mi. 20.10. 20:00, Do. 21.10. 20:00, Fr. 22.10. 20:00

Sa. 23.10. 16:00 Ausverkauft, Sa. 23.10. 20:00

So. 24.10. 16:00 Ausverkauft, So. 24.10. 20:00

Gruppenausstellung Wolfsburg

Gruppenausstellung Wolfsburg

  • September 19, 2021


Meine Skulptur Simplifikation ist ein Teil der
Gruppenausstellung und geht auch in Sammlung über.

MENSCHENBILDER

Kunstmuseum Wolfsburg
30.10.21 bis 10. April 2022

Welches Bild machen wir uns von anderen Menschen? Was haben sie uns mitzuteilen? Wie treten wir ihnen entgegen? Wie positionieren wir uns ihnen gegenüber, bedingt durch ihr Geschlecht, ihre Hautfarbe, Sprache, Nationalität? Die Ausstellung Menschenbilder mit Werken aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Video, Fotografie sowie Zeichnung von zwölf Künstlerinnen und Künstlern aus zehn Nationen sind sämtlich Schenkungen und Neuerwerbungen aus den letzten beiden Jahren. Sie ermöglichen über Kontinente und Zeiten hinweg Dialoge zwischen unterschiedlichsten Identitäten und Befindlichkeiten, geben Einblicke in Schicksale oder Momente des Glücks.

Die in Menschenbilder gezeigten Positionen erweitern das thematische Spektrum rund um die Darstellung der Menschen und ihrer diversen Situationen, wie es mit Schlüsselwerken von Christian Boltanski, Bruce Nauman, Beat Streuli oder Cindy Sherman seit den 1990er-Jahren einen Schwerpunkt innerhalb der Sammlung des Kunstmuseum Wolfsburg bildet, und führen es mit neu hinzugekommenen Werken bis in unsere unmittelbare Gegenwart weiter.

In der Ausstellung vertretene Künstler*innen: Eija-Liisa Ahtila (*1959), Ute Behrend (*1961), Serge Attukwei Clottey (*1985), Sylvain Couzinet-Jacques (*1983), François Jacob (*1976), Clemens Kalischer (1921–2018), Christian Keinstar (*1975), Rebecca Lewis (*1970), Anna Malagrida (*1970), Otto Piene (1928–2014), Tejal Shah (*1979), Antanas Sutkus (*1939)

Kurator
Holger Broeker

Kunstmuseum Wolfsburg
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
Telefon +49 (0) 5361-2669-0
Telefax +49 (0) 5361-2669-66

FahrArt Skulptur

FahrArt Skulptur

  • Juli 6, 2021


Meine Skulptur Corium ist ein Teil der
Gruppenausstellung FahrArt im öffentlichen Raum.

CORIUM

Installation, 2021.
Stahl, Hochleistungsbeton. 300 x 220 x 220cm.

Die Skulptur Corium an der Paesmühle in Straelen zeigt ein gotisches Maßwerk aus verformtem Beton, das eine Mikroarchitektur bildet. Corium bezeichnet geschmolzenes Material einer Kernschmelze, wo zwei unterschiedliche Materialien vereinigt werden. Die scheinbar romantische Architektur vollzieht einen Bruch zwischen Vergänglichkeit und krönender feierlicher Form für die Hochzeitspaare, der nah liegenden Hochzeitskapelle.

https://goo.gl/maps/YmDiYJyav67DTnX67


FahrArt

Die Ausstellung „FahrArt“ bezeichnet eine insgesamt ca. 100 km lange Kunst-Radroute, die die Städte der LEADER-Region „Leistende Landschaft“ (Geldern, Kevelaer, Nettetal, Straelen) verbindet. Im öffentlichen Raum werden auf kommunalen Flächen 8-12 Kunstobjekte- oder Installationen (mind. 2 pro Kommune) ausgestellt, die den Landschafts- und Kulturraum an Niers und Nette und die Bedeutung des Agrobusiness für die Region erlebbar machen. Künstler/innen sollen sich an charakteristischen, vorab von den Kommunen festgelegten Standorten mit der Wechselwirkung zwischen Mensch, Landschaft und Kultur auseinandersetzen. Ergänzend werden 8 „Aufenthaltsräume“ als Funktionsräume für Pausen, Orientierung oder Kontemplation auf dem schmalen Grad zwischen Design, Architektur und Bildender Kunst entwickelt, die Nutzer, Experten und regionale Akteure  in den verschiedenen Phasen ihrer Umsetzung einbeziehen. Die Rundroute orientiert sich am Knotenpunktsystem. Die Auswahl der Künstler/innen und Kunstwerke erfolgt durch ein Experten-Jury im Rahmen eines Wettbewerbs. Das Projekt wird durch den Kurator Wilko Austermann begleitet.