NAK Benefiz 2020

  • Dezember 4, 2020


NAK DIGITALE BENEFIZ AUKTION 2020

Block 1: 30. November bis 06. Dezember
Block 2: 07. Dezember bis 13. Dezember
Block 3: 14. Dezember bis 20. Dezember

Der NAK Neuer Aachener Kunstverein lädt herzlich zur diesjährigen Digitalen Benefiz Auktion im Dezember 2020 unter der Schirmherrschaft von Prof. Henrik Hanstein (Kunsthaus Lempertz, Köln) ein. Die Auktion ist unter neueraachenerkunstverein.auction zu erreichen.

Die Auktion wird in diesem Jahr nicht vor Ort stattfinden, sondern erstmals komplett digital. In drei wöchentlichen Blöcken stellen wir die zu ersteigernden Werke online, jeweils von Montag bis Sonntag. Am Sonntagabend laufen die angebotenen Arbeiten zeitversetzt ab, das höchste Gebot erhält dann den Zuschlag. Beginn der ersten Auktionswoche ist der 30. November, die letzte Auktion wird am 20. Dezember 2020 enden. Um an der Auktion teilzunehmen und Gebote abzugeben, registrieren Sie sich bitte vorab auf dieser Seite. Per Email werden Sie unterrichtet, falls Sie überboten werden und auch im Falle eines Zuschlags am Sonntagabend. Wird in den letzten 5 Minuten auf eine Arbeit ein Gebot angegeben, so verlängert sich deren Laufzeit einmalig automatischum weitere 3 Minuten. Nach erfolgreichem Ersteigern einer Arbeit erhalten Sie von uns eine Rechnung über den Kauf. Nach Bezahlung (Überweisung, Karten- oder Barzahlung vor Ort) verschicken wir das Werk oder es kann im NAK nach Vereinbarung abgeholt werden.

Die Ausstellungspräsentation der Arbeiten vor Ort wird in diesem Jahr pandemiebedingt nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Digitale Formate wie Videoführungen bringen stattdessen die Exponate und teilnehmenden Künstler*innen den Interessenten näher; ebenfalls stellen wir bereits jetzt über Instagram und Facebook alle Arbeiten vor.

Stolen Notre Dame Piece II

Skulptur, 2020.

UHPC Beton, Stahl.
70 x 110 x 3 cm.

 

KEINSTAR SNTP2 1p
KEINSTAR-SNTP2-1p
KENSTAR-SNTP2-4p
KENSTAR-SNTP2-2p
KENSTAR-SNTP2-3p

Gruppenausstellung Wolfsburg

  • September 19, 2020


Meine Videoarbeit Alles Muss Raus ist ein Teil der großen
Gruppenausstellung

IN ALLER MUNDE

Kunstmuseum Wolfsburg
30.10.20 bis 05. April 2021
Eröffnung am Sa., den 31. Oktober 2020 um 11.00 Uhr

Mund, Lippen, Zunge und Zähne, Sprache, Schmerz und Schrei, Essen, Schlingen, Speien und Spucken, Lust und Leidenschaft: Die Mundhöhle ist eine buchstäblich reizvolle Körperzone. So haben sich nicht nur seit jeher Naturwissenschaft und Medizin an der Erkundung der Mundhöhle abgearbeitet, sondern auch die Kunst- und Kulturgeschichte – von der Antike bis zur Gegenwart. Diesen breit gefächerten motivgeschichtlichen Pfad verfolgt das Kunstmuseum Wolfsburg mit der Ausstellung In aller Munde. Von Pieter Bruegel bis Cindy Sherman. Es ist die bislang umfassendste Themenausstellung zu oralen Motiven in der Kunst in Deutschland mit über 150 Exponaten unter anderem von  Albrecht Dürer, Pablo Picasso, Max Klinger, Marina Abramović, Andy Warhol und Louise Bourgeois.

Die breit angelegte Ausstellung widmet sich Monstermäulern (Alfred Kubin) und Vampirbissen (Edvard Munch), betrachtet den Mund als Höllenschlund und Tor zum Weltinnenraum (Pieter Bruegel). Die Dentalkultur wiederum wird vielfältig beleuchtet vom Zahnbrecher bei Jan Steen über die Darstellung der Schutzheiligen von Zahnärzten, Apollonia, bei Andy Warhol bis hin zu Zahnschmuck aus außereuropäischen Kulturen. Mona Hatoum dringt bis in die Speiseröhre vor, während Künstler wie Man Ray oder Anselmo Fox ihren Atem in Glas-, Seifen- oder Kaugummiblasen einschließen. Und schließlich ist die Ästhetik der Lippen, gesteigert im Kuss und der oralen Libido ein Sujet, mit dem sich Wolfgang Tillmans, Natalia LL, Picasso, Marilyn Minter und viele andere in der Schau beschäftigen. In aller Munde umfasst sowohl Malerei, Skulptur, Installation, Fotografie, Zeichnung, Grafik und Videokunst als auch einzelne Exponate aus ethnologischen und naturwissen­schaft­lichen Sammlungen, Film und Werbung, Musik und Literatur.

Die Schau In aller Munde wird kuratiert von Dr. Uta Ruhkamp und entsteht in Zusammenarbeit mit dem Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Hartmut Böhme und der Zahnärztin Beate Slominski.

Publikation
Das Ausstellungsprojekt wird von einer umfassenden, reich bebilderten Publikation begleitet. Sie bietet mit thematisch verdichteten Essays nicht nur inhaltliche Vertiefungsebenen an, sondern reicht über die Ausstellung hinaus. So wird der Mund mit seinem Inventar und seinen Fähigkeiten auch im Bereich der Filmgeschichte, Ethnologie, Literaturwissenschaften und Architektur unter die Lupe genommen. Mit Beiträgen von Andreas Beitin, Hartmut Böhme, Horst Bredekamp & Kolja Thurner, Roland Garve, Birte Hinrichsen, Olaf Knellessen, Harald Lemke, Karin Leonhard, Jürgen Müller, Uta Ruhkamp, Marcus Stiglegger und Ulrike Vedder. Verlag Hatje Cantz, in deutscher oder englischer Version, jeweils ca. 350 Seiten, 350 Abbildungen. Erhältlich für 45 Euro im Museumsshop oder unter kunstmuseum.de/shop.

Das Ausstellungs- und Publikationsprojekt wird großzügig gefördert durch die Kulturstiftung der Länder.

Kunstmuseum Wolfsburg
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
Telefon +49 (0) 5361-2669-0
Telefax +49 (0) 5361-2669-66

info@kunstmuseum.de

 

Neue Skulptur

  • Mai 8, 2020

Eine neue Skulptur mit einem komplex-literarischen Video/Audio System

Gruppenausstellung Köln

  • Oktober 18, 2019


Eine neue große Arbeit für die
Gruppenausstellung

20 JAHRE VILLA AURORA-STIPENDIUM DES KUNSTSALON

Fuhrwerkswaage Kunstraum
3. bis 17. November 2019
Eröffnung am So., den 3. November 2019 um 11.00 Uhr

Fuhrwerkswaage Kunstraum
Bergstr. 79
50999 Köln-Sürth
www.fuhrwerkswaage.de
Öffnungszeiten: MI, DO, FR 17.00 bis 19.00 Uhr, SO 14.00 bis 17.00 Uhr

Seit 1999 vergibt der KunstSalon e.V. als privat finanzierte Spitzenförderung für Bildende Kunst Stipendien in die Villa Aurora, die ehemalige Feuchtwanger-Villa in Los Angeles. Bis heute konnten zwölf Künstler*innen mit einem Gesamtvolumen von mehr als 250.000 Euro gefördert werden. Zum 20-jährigen Jubiläum des Stipendiums präsentieren sich alle gemeinsam vom 3. bis 17. November 2019 im Fuhrwerkswaage Kunstraum: Thomas Klegin (Stipendiat 1999), Achim Mohné (2000), Aurelia Mihai (2001), Andreas Kaiser (2002), Philipp Lachenmann (2003), Tilman Peschel (2006), Christian Keinstar (2008), Agnes Meyer-Brandis (2010), Hans Diernberger (2012), Marianna Christofides (2014), Alwin Lay (2016) und Sarah Kürten (2018). Die Gruppenausstellung zeigt aktuelle Projekte und die künstlerische Entwicklung.
www.kunstsalon.de

Hamletmaschine 05.19

  • April 1, 2019


WIEDERAUFNAHME 05.2019!

DIE HAMLETMASCHINE von Heiner Müller

Der nur neun Seiten umfassende Text entstand 1977 im Zusammenhang mit der Übersetzungsarbeit an Shakespeares Hamlet und gilt als das „schwärzeste Stück“ Müllers. Es gibt weder Charaktere noch Handlung, vielmehr sind fünf höchst unterschiedliche Prosafragmente aneinandergereiht. Die Hamletmaschine will auf eine romantisch-ironische Weise das Recht auf utopische Hoffnung retten, indem der Text die Unmöglichkeit von Hoffnung gestaltet.

Im Bühnenraum treffen Lara Pietjou, zuletzt bei Hofmann & Lindholm und Analog Theater zu sehen, und Tomasso Tessitori auf Bleiskulpturen von Christian Keinstar (Einzelausstellung 2017 Lehmbruck Museum Duisburg). Spielerisch befragen sie die Kraft des Wortes im Zeitalter der Bilder.

Orangerie Theater im Volksgarten
Volksgartenstraße 25 | 50677 Köln | orangerie-theater.de
Kartentelefon: 0221 952 27 08 | E-Mail: info@orangerie-theater.de
Tickets Online: offticket.de

NEUE TERMINE
22. / 23. / 24. / 25. MAI 2019
jeweils 20:00 Uhr

Vergangene Vorstellungen:
19. Premiere / 20. / 21. / 22. Juli 2018
21. / 22. / 23. / 24. November 2018

tt-Theaterproduktion

Kritiken
https://www.choices.de/industrieller-barock
https://www.choices.de/unmoeglichkeit-von-hoffnung
https://kulturkenner.de/events/die-hamletmaschine-im-orangerie-theater-im-volksgarten
http://theaterpur.net/theater/schauspiel/2018/07/koeln-hamletmaschine-orangerie.html

Ensemble Vita Auswahl

LARA PIETJOU – Schauspielerin
Analog Theater
2017 – „Nur Utopien sind noch realistisch“-Studiobühne – KÖLNER THEATERPREIS 2017
Hofmann & Lindholm:
2016 – „Hiding Piece“- Tanzhaus NRW, Mousonturm, Schauspiel Stuttgart, Kunstfestspiele Hannover
2011 – „Lulu“- Studiobühne und 2008-“ Die vierte Generation“- Orangerie
2009 – „Noch nicht“- Schlosserei Schauspiel Köln- KÖLNER THEATERPREIS 2009
2008 – „Faites vos jeux“- FFT- Düsseldorf, Hebbel Berlin, Pact Zollverein,
Favoriten 08 Dortmund
Bauturmtheater:
2012 – 2016 – „Nathan der Weise“- Regie: Catherina Fillers

TOMASSO TESSITORI – Schauspieler
Ausgezeichnete Produktionen
2016- „Der unbekannte Nachbar“- Futur 3 – Regie: Erlen/Kraft- KÖLNER THEATERPREIS: 2016
2010- „Petersberg 1“- Futur 3- Regie: Regie: Erlen/Kraft – KURT HACKENBERG PREIS für politisches Theater
2009- „Ein Schaf fürs Leben“- Marabu Theater Bonn- Regie: Claus Overkamp – NRW KINDER- UND JUGENDTHEATER PREIS: 2009
2006- „Kissenmann“- Artheater- Regie: Andreas Robertz
2000- „Der Teufel Bekkanko“- Schauspiel Köln/Comedia- Regie: Andrea Gronemeyer
1998- „Totentanz“- Theater Tiefblau- Regie: Sven Lange
1996- „Iphigenie auf Tauris“- c.t.201- Regie: Dietmar Kobboldt

ART COLOGNE 2019

  • März 31, 2019

ART COLOGNE
11 – 14. April 2019, Köln
Halle 11.2, Stand D-002

Während der Art Cologne zeige ich exklusiv auf dem Stand des Monopol Magazin (Halle 11.2, Stand D-002)
in Kooperation mit der Innogy Stiftung, die Arbeit „Simplifikation“.
Die Prozessbasierte Skulptur ist im Rahmen des Innogy Visit Stipendium entstanden.

NAK Benefiz

  • Dezember 5, 2018

NAK Benefiz Auktion 2018
var.

ERÖFFNUNG:
Samstag 8 Dezember 2018  19 — 23 Uhr

GEÖFFNET:
9 Dezember — 15 Dezember 2018

Eröffnung: 08. Dezember 2018, 19 Uhr
Führungen: 10. bis 13. Dezember 2018, jeweils 19 Uhr
Auktion: 15. Dezember 2018, 19 Uhr

 

Der NAK Neuer Aachener Kunstverein lädt herzlich zur diesjährigen Benefiz Auktion am 15. Dezember 2018 unter der Leitung von Prof. Henrik Hanstein (Kunsthaus Lempertz, Köln) ein. Die Werke der Auktion stammen von etablierten Künstlern als auch Newcomern und werden vorab in einer Ausstellung präsentiert, die am 08. Dezember um 19 Uhr eröffnen wird. Vier Führungen durch renommierte Kunstkenner in der darauf folgenden Woche bringen Künstler und Arbeiten dem interessierten Publikum näher. Am Freitag, den 14. Dezember, bleibt der Kunstverein geschlossen. Schließlich werden die Arbeiten am Samstag, den 15. Dezember im NAK versteigert. Schriftliche als auch telefonische Gebote sind möglich, eine Anmeldung dazu nimmt der Kunstverein unter info@neueraachenerkunstverein.de entgegen.


Vorbesichtigungen //

09. bis 13. Dezember 2018, 14-19 Uhr

Führungen //

Montag, der 10. Dezember 2018, 19 Uhr: Patricia Yasmine Graf (Designerin, Designmetropole Aachen) und Petra Martinetz (Galeristin, Martinetz, Köln)
Dienstag, der 11. Dezember 2018, 19 Uhr: Dr. Renate Goldmann (Direktorin, Van Ham Art Estate, Köln) und Dr. Werner Dohmen (Vorstandsvorsitzender, NAK)
Mittwoch, der 12. Dezember 2018, 19 Uhr: Patrick C. Haas (Kurator, Mélange, Köln) und Maurice Funken (Direktor, NAK)
Donnerstag, der 13. Dezember 2018, 19 Uhr: Prof. Dr. Doris Klee (Vorstand, NAK und Prorektorin, RWTH Aachen University) und Prof. Dr. Alexander Markschies (Vorstand, NAK und Dekan, RWTH Aachen University)

Auktion //

Am 15. Dezember 2018 um 19 Uhr findet die Auktion unter der Leitung von Prof. Henrik Hanstein vom Kölner Kunsthaus Lempertz statt. Die Anmeldung zur Auktion ist ab 18 Uhr möglich.

Teilnehmende Künstler //

William Anastasi / Florian Auer / Horst H. Baumann / Arno Beck / Boris Becker / Johannes Bendzulla / Uwe Bermeitinger / Tim Berresheim / Andri Bischoff / Lukas Bischoff / Ursula Böhmer / Eugenie Bongs-Beer / Aline Bouvy / Dove Bradshaw / Lars Breuer / Tim Bruening / Phil Collins / Joachim Coucke / Zuzanna Czebatul / Walter Dahn / Karl Fred Dahmen / Andreas Diefenbach / Matthias Dornfeld / Lars Eidinger / Klaus Endrikat / Judith Fegerl / Claus Föttinger / Egan Frantz / Albrecht Fuchs / Isabella Fürnkäs / Alexander Gehring / Julika Geißler / Jårg Geismar / Ina Gerken / Dominik Halmer / Constantin Hartenstein / Ilka Helmig / Simon Hemmer / Petra Herzog / Marcel Hiller / Benedikt Hipp / Jan Hoeft / Eleni Kamma / Andy Kassier / Ben Kaufmann / Christian Keinstar / Thomas Kellner / Daniel Kiss / Magdalena Kita / Halina Kliem / Alfons Knogl / Hanna Körner / Hans W. Krämer / Thomas Kratz / Tom Król / Mischa Kuball / Michael Kunze / Wolfgang Kupczyk / Talisa Lallai / Alwin Lay / Laureline Lé / Christine Liebich / Dennis Loesch / Melissa E. Logan / Arthur Löwen / Sebastian Josef Ludwig / Conny Maier / Andreas Magdanz / Tobias Maring / Stefan Marx / Xavier Mary / Jonathan Monk / Katharina Monka / Lukas Müller / Jochen Mura / Joe Neave / Nick Oberthaler / Bea Otto / Jan Pleitner / Damir Radovic / Mary-Audrey Ramirez / Lisa Reitmeier / Bernd Ribbeck / Maximilian Rödel / Ria Patricia Röder / Johanna Roderburg / Markus Saile / Morgaine Schäfer / Julia Scher / Jan-Ole Schiemann / David Schiesser / Florian Schmidt / Arne Schmitt / Ani Schulze / Wilhelm Schürmann / Timo Seber / Pola Sieverding / Christian Sievers / Şirin Şimşek / Emil Sorge / Vera Sous / René Spitzer / Casey Spooner / Julius Stahl / Jörn Stoya / Stefan Strumbel / Sarah Szczesny / Emma Talbot / Sebastian Thewes / Britta Thie / Tilo&Toni / Timur Lukas / Fabian Treiber / Nora Turato / Thomas Virnich / Karl von Monschau / Thomas Wachholz / Noemi Weber / Thomas Weidenhaupt / Daniel Weissbach / Julia Weißenberg / Constanze Wiater / Achim F. Willems / Johannes Wohnseifer / Honza Zamojski / Josef Zekoff

Auktionsblog mit Werkabbildungen und Bieterformular //

neueraachenerkunstverein.wordpress.com 

Hamletmaschine

  • Juni 4, 2018


WIEDERAUFNAHME 05.2019!

DIE HAMLETMASCHINE von Heiner Müller

Der nur neun Seiten umfassende Text entstand 1977 im Zusammenhang mit der Übersetzungsarbeit an Shakespeares Hamlet und gilt als das „schwärzeste Stück“ Müllers. Es gibt weder Charaktere noch Handlung, vielmehr sind fünf höchst unterschiedliche Prosafragmente aneinandergereiht. Die Hamletmaschine will auf eine romantisch-ironische Weise das Recht auf utopische Hoffnung retten, indem der Text die Unmöglichkeit von Hoffnung gestaltet.

Im Bühnenraum treffen Lara Pietjou, zuletzt bei Hofmann & Lindholm und Analog Theater zu sehen, und Tomasso Tessitori auf Bleiskulpturen von Christian Keinstar (Einzelausstellung 2017 Lehmbruck Museum Duisburg). Spielerisch befragen sie die Kraft des Wortes im Zeitalter der Bilder.

Orangerie Theater im Volksgarten
Volksgartenstraße 25 | 50677 Köln | orangerie-theater.de
Kartentelefon: 0221 952 27 08 | E-Mail: info@orangerie-theater.de
Tickets Online: offticket.de

NEUE TERMINE
22. / 23. / 24. / 25. MAI 2019
jeweils 20:00 Uhr

Vergangene Vorstellungen:
19. Premiere / 20. / 21. / 22. Juli 2018
21. / 22. / 23. / 24. November 2018

tt-Theaterproduktion

Kritiken
https://www.choices.de/industrieller-barock
https://www.choices.de/unmoeglichkeit-von-hoffnung
https://kulturkenner.de/events/die-hamletmaschine-im-orangerie-theater-im-volksgarten
http://theaterpur.net/theater/schauspiel/2018/07/koeln-hamletmaschine-orangerie.html

Ensemble Vita Auswahl

LARA PIETJOU – Schauspielerin
Analog Theater
2017 – „Nur Utopien sind noch realistisch“-Studiobühne – KÖLNER THEATERPREIS 2017
Hofmann & Lindholm:
2016 – „Hiding Piece“- Tanzhaus NRW, Mousonturm, Schauspiel Stuttgart, Kunstfestspiele Hannover
2011 – „Lulu“- Studiobühne und 2008-“ Die vierte Generation“- Orangerie
2009 – „Noch nicht“- Schlosserei Schauspiel Köln- KÖLNER THEATERPREIS 2009
2008 – „Faites vos jeux“- FFT- Düsseldorf, Hebbel Berlin, Pact Zollverein,
Favoriten 08 Dortmund
Bauturmtheater:
2012 – 2016 – „Nathan der Weise“- Regie: Catherina Fillers

TOMASSO TESSITORI – Schauspieler
Ausgezeichnete Produktionen
2016- „Der unbekannte Nachbar“- Futur 3 – Regie: Erlen/Kraft- KÖLNER THEATERPREIS: 2016
2010- „Petersberg 1“- Futur 3- Regie: Regie: Erlen/Kraft – KURT HACKENBERG PREIS für politisches Theater
2009- „Ein Schaf fürs Leben“- Marabu Theater Bonn- Regie: Claus Overkamp – NRW KINDER- UND JUGENDTHEATER PREIS: 2009
2006- „Kissenmann“- Artheater- Regie: Andreas Robertz
2000- „Der Teufel Bekkanko“- Schauspiel Köln/Comedia- Regie: Andrea Gronemeyer
1998- „Totentanz“- Theater Tiefblau- Regie: Sven Lange
1996- „Iphigenie auf Tauris“- c.t.201- Regie: Dietmar Kobboldt